Johanna lebt Anfang der 1990er Jahre im strukturschwachen Osten Deutschlands - kurz nach der Wende, in einem Ort, der wie eingefroren scheint. Nachdem ihr Mann gestorben ist, verliert sie nicht nur ihre Arbeit, sondern auch jede Perspektive. In dieser düsteren, grauen Welt begegnet sie eines Tages einem farbigen US-Soldaten – und in ihrer zaghaften, verbotenen Liebe beginnt etwas aufzubrechen: Hoffnung, Aufbegehren, ein leiser Trotz gegen den Rassismus und die Enge ihrer Umgebung.
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